Feuchter Traum und neuer Tag

Ach T,

in meinem Traum haben wir uns gekost, in den Armen gelegen. Du hast so köstlich geschmeckt. Tief in mir habe ich Deine Hand umzuckt .

Erwachend greife ich neben mir ins Leere. Rotz und Wasser laufen. Wie wünsche ich mir einen Kuss, ein Streicheln mit Dir.

Ich stehe auf, bügle die Bürobluse. Fülle die Kaffeemaschine, stell sie an und dusche. Bekleide mich. Wieder in der Küche, trinke ich Kaffee, bastle meines Tagesbrote und schnitze Radieschen.

Dabei sehe ich Dich auch wieder vor mir, wie Du in unsren letzten Tagen reglos und sprachlos, atmend lagst.

Froh bin ich, das diese Zeit vorbei und vermisse Dich an jedem Tag. Logisch ist anders.

Gleich steige ich aufs Rad. Mein Alltag ruft.

Ob es in Deinem heutigem auch Träume gibt?

 

 

 

 

 

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