Mittagsschlaf

Zwei Nächte, reich an Gesprächen und an Grauburgunder, arm an Schlaf; der Rechner ist gewartet.

Ich stehe vor den Gästen auf, trinke Kaffee, radle zum Bäcker.

G noch im Schlafgewand, er hat den Tisch gedeckt. Mehr Kaffee läuft, T zieht, G rührt Ei. W liegt in der Wanne. B schnitzt Obstsalat.

Zu fünft sitzen wir am Tisch, wortreich und einander lauschend.

Ich gehe mit W und G zum Bahnhof; kehre zurück. Wir sind spazieren, sagt der Zettel auf dem Küchentisch.

Ich fülle die Waschmaschine, wasche ab und lege mich auf’s Ohr.

 

Zu fünft am Frühstücktisch,

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