Ich gehe jetzt nach Nebenan

T, bitte streichele mich nicht, wenn mich die Blase weckt. Ich mochte das, mag das nicht mehr, tippe ich , jetzt wieder wach.

Ob es daran liegt, das ich dich nicht nicht mehr streicheln kann? Mich sehne ich nach der Zärtlichkeit, die mit uns war, bis zuletzt, in meinen Augen. Wie es für dich war? Sprechen ging nicht mehr.

„Es ist ein Sehnen tief in mir“ singt das Lied in mir.

T, ich übe noch, ohne dich zu sein, bis ich das kann, wirst du dich zärtlich in meine Träume schleichen.

Du hast mir gewünscht ich möge eine Andere finden, mit der ich Liebe leben kann.

Noch ist mir das fremd; dennoch ich wünsche…

Vielleicht schleichst du dann auch in meinen Träumen. Anders vielleicht …

Schlafen möchte ich jetzt. In ein paar Stunden klingelt der Wecker, er ruft mich ins Büro. Danach will ich in den Garten, der einst unser.

Seid ich ihn teile mit L und B, erblüht er anders und ganz wunderbar, auch mit mehr Gemüse.

Ich gehe jetzt nach Nebenan und kuschle mich in die Decke.

Advertisements

Ein Gedanke zu “Ich gehe jetzt nach Nebenan

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s