Wir gehen …

Wir waren unterwegs mit dem geliehenen E-Dreirad, das uns – wir sind previligiert, können uns die Miete von 10 EUR am Tag leisten, wie auch die Kaution von 500  (Ein Witz, N hat längst im Netz geguckt, der Kaufpreis  entspricht einem Kleinwagen)- mehr Freiheit möglich macht.

Wir waren an einem anderen Strand, der Weg dahin ist eben, hier ist er zu steil für H.

Abwechselnd schwammen wir miteinander, gingen mit H, die schwimmen nie gelernt, im Meer spazieren.

Wir radelten zu einer Picknickbank am hohen Ufer, packten aus und labten uns an Mitgebrachtem, schauten aufs Meer.

H ward wieder zehn Jahre jung und auf der Flucht von Danzig nach Dänemark, N nahm sie in den Arm.

U nahm meine Hand, wir gingen weiter. K, das ist doch ewig her, ist das für sie jetzt? Mmh, ich glaube schon … Warum? Kann ich dir nicht erklären … Zeit ist für sie anders als für mich, vielleicht ist in ihr gestern heute und heute gestern, manchmal … Mich würde das verwirren … Mich auch …

Wir radelten zum Hofcafe, in das N eingeladen, bestellten, sprachen. H stand auf, U folgte ihr zum Ziegengatter, nahm seine Kola mit …

Ich sprach mit N in aller Ruhe, vielleicht ein Viertelstündchen lang, dann gingen wir zu Menschen und Ziegen. i

Wir Weiber sitzen vor Emma, so heißt das Wohnmobil, U ist mit neuen Freunden unterwegs.

N ist um Stuhl eingeschlafen, G will aufs Klo.

Wir gehen …

 

 

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