Mal schauen, wie es weiter geht, langweilig wird es nicht …

Wir sind vom Markt zurück, und stehen in der Küche. U reibt Schokolade, ich schnitze Suppengemüse. Soll ich noch mal zu Mama, bevor das ab Montag nicht mehr geht? Das kannst nur du entscheiden … Dachte schon, das du das sagst… Sie ist sicher wieder blau und will Geld … , aber ich liebe sie … U, das weiß ich, kann das auch verstehen… Wenn ich das mache, nehme ich kein Geld mit! K, machst du genug Tomatensuppe, das sie was abkriegt? Wenn du dir das wünscht … Ich kann sie nicht verhungern lassen …

Gibst du mir den Mixer, ich komme da nicht ran … Ich reiche. K, weißt du was ich nicht verstehe? Nöh? Wenn sie mal was essen will, bestellt sie was, das passt doch nicht zu wenig Geld. Nöh, sie mag nicht kochen. N mag das auch nicht und macht sich dann doch Irgendtwas, Mama kriegt den Arsch nicht hoch, aber von meinem Mousse kriegt sie was, ich wasche gleich einen Joghurtbecher ab aus dem gelben Sack.

Ein Schlüssel dreht. Oh, riecht das gut, höre ich N. E kichert. Wir haben einen Dorsch mitgebracht für heute Abend und Aperitif. Gin und Tonic werden auf die Arbeitsplatte gestellt. Ihr wollt doch jetzt nicht saufen! U ist empört. Ist für heute Abend, hilfst du uns beim Ausladen? Wir haben Getränke mitgebracht. Später, bin noch nicht fertig.

Der Suppentopf steht auf dem Tisch, wir löffeln und brechen Brot, planen den Tag.

Vier Weiber wollen Mittagsschlaf, U will zu seiner Mutter. Mit N möchte ich Paddeln, E hat Dienst bei der Telefonseelsorge …

Mal schauen, wie es weiter geht, langweilig wird es nicht…

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